News

HTL - News 01/2012

Die Fa. Holztechnik Lätzsch GmbH hat im Bereich Balkone, Wintergärten, Terrassenüberdachungen und Carports neue Projekte fertig gestellt. Teilweise handelt es sich um kundenseitig montierte Bausätze. Durch hohe Passgenauigkeit hat sich die Montage stark erleichtert. Die Kunden waren sehr zufrieden.

HTL - News 12/2011

Neue Schlitten für das Kinderheim der AWO

Das Kinderheim der AWO in Freital freut sich über neue Schlitten...

Sehr geehrtes Team von Holztechnik Lätzsch,

vielen, vielen Dank für diesen großzügigen Gutschein.


Unsere Kinder warten schon sehnsüchtig auf den ersten Schnee.

 Ich wünsche Ihnen eine fröhliche Weihnachtszeit.

Mit freundlichen Grüßen,

Saskia Zeising 
und das Team vom Kinderheim “Burgwartsblick”

HTL-Riegelabdeckung - nachhaltig bauen: Wintergärten aus Holz … haltbar gemacht !

HTL-RiegelabdeckungBild 1

Die Fa. Holztechnik Lätzsch fertigt individuelle Wintergärten aus Holz. Hierbei werden hochwertige Leimhölzer aus Fichte, Lärche und Meranti eingesetzt. Durch eine werkseitige Holzschutzbehandlung , vorbeugend gegen Pilze, Fäulnis und Insektenbefall sind alle Hölzer sehr gut imprägniert. Trotzdem kann es bei einigen Querstücken aus der Wetterseite nach einigen Jahren zu Verwitterungserscheinungen und damit erhöhtem Pflegeaufwand kommen. Seit dem vorigen Jahr haben wir jetzt die HTL-Riegelabdeckung aus Aluminium eingeführt:

…alle Querstücke werden so mit Aluminium abgedeckt, dass kein Wasser mehr auf dem Holz stehen kann. (Bild 1)

HTL-RiegelabdeckungBild 2

…farblich werden die Alu-Profile nach Kundenwunsch dem Gesamtkonzept angepasst. (Bild 2)

Die Resonanz unserer Kunden ist durchweg positiv. In der Praxis kann man ohne Ausnahme erkennen, dass dadurch die Angriffspunkte der Verwitterung auf ein Minimum reduziert wurden.

Der Wintergarten aus Holz ist damit zu einem nachhaltig hochwertigem Bauwerk geworden.

EnEV Energieeinsparverordung für Gebäude 2010: Vorstellbalkone sind im Trend

Vorstellbalkone sind Balkone, welche statisch eigenständig separat gegründet vor einem Gebäude stehen. In der Regel haben sie mindestens 4 Stützen, welche so angeordnet sind, dass eine ausreichende Standsicherheit rechnerisch nachgewiesen werden kann. Sie sind zur Horizontalaussteifung mit dem Gebäude durch spezielle Ankersysteme (http://www.fischer.de) verbunden.

Vorstellbalkone können ein- oder mehrgeschossig ausgeführt sein. Sie sind auf Grund Ihrer Konstruktionsweise sehr gut zur Nachrüstung von Balkonen an Wohngebäuden geeignet. Durch die verschärften Wärmeschutzanforderungen an Gebäuden lt. EnEV und der damit verbundenen stärkeren Wärmedämmverbundsysteme an der Fassade nimmt auch die Bedeutung der Vorstellbalkone in diesem Einsatzbereich zu. Durch deren Bauweise können Wärmebrücken und dadurch resultierende Baumängel vermieden werden.

Vorstellbalkone aus Holz sind wegen ihrer ansprechenden Optik sehr beliebt und können gegenüber anderen Materialien kostengünstig hergestellt werden. Bei guter Holzauswahl und werkseitiger Oberflächenbehandlung sind sie sehr haltbar und können ohne großen Aufwand montiert werden.

Man spricht erst ab 1,5 m Höhe von Balkonen (siehe auch Vorstellterrassen). Balkone sind lt. Musterbauordnung (http://www.is-argebau.de/lbo/VTMB100.pdf) genehmigungspflichtig.

Für den Bauantrag durch einen vorlageberechtigten Bauingenieur ist außerdem eine vorlagefähige Statik (Standsicherheitsnachweis) von einem anerkannten Tragwerksplaner nötig.

Ab Gebäudeklasse 4 (> 7,0 m Gebäudehöhe/Fußboden des höchsten ausgebauten Nutzgeschosses) ist die Statik durch einen vereidigten Prüfingenieur für Standsicherheit zu prüfen. Im Einzelfall ist allerdings die Landesbauordnung des jeweiligen Bundeslandes gültig.